Dein Gewinn wächst, oder es kostet dich nichts.
Mögliche Betrachtungswinkel
Jede Begehung setzt eigene Schwerpunkte.
Menschen
- Die Menschen am Prozess einbeziehen, ohne den Ablauf zu stören
- Hinweise aus dem Team aufnehmen, das den Prozess täglich fährt
- Messungen ohne Personenbezug, nur Zeiten und Abläufe
Prozesse
- Wartezeiten, Laufwege und Doppelarbeit messen
- Materialfluss und Übergaben zwischen Abteilungen betrachten
- Jeden Vorgang in Jahreskosten umrechnen
Technik
- Stillstände und Rüstzeiten bewerten
- Medienbrüche zwischen Papier, Tabelle und System aufdecken
- Potenzial für Automatisierung beziffern
Unverbindlich.
Die Begehung führen wir auf Deutsch und Englisch. Andere Sprachen sind möglich, wenn du eine Übersetzung vor Ort stellst.
Die Software ist so gebaut, dass du allein bis zum Ergebnis kommst, in 33 Sprachen. Zur Leanshift App
Was bei dir bleibt
- Gefundene Einsparung, erstes Jahr
- 60.000 Euro
- Was die Umsetzung dich kostet
- −5.000 Euro
- Unser Honorar, 10 Prozent vom Gewinn
- −5.500 Euro
- Bleibt bei dir, im ersten Jahr
- 49.500 Euro
Beispielzahlen, die den Rechenweg zeigen. Was du für die Umsetzung ausgibst, wird abgezogen, bevor unser Honorar berechnet wird. Ab dem zweiten Jahr entfällt es ganz, die Einsparung bleibt.
- Die Begehung am vereinbarten Termin, inklusive Anfahrt
- kostenlos
- Es findet sich kein Potenzial
- keine Kosten
- Du entscheidest dich für die Umsetzung
- höchstens 10 Prozent deines Gewinns
Die vollständige Rechengrundlage steht im Vertrag, den du vor der Begehung bekommst.
Der Befund gehört dir. Ihr könnt allein weiterarbeiten, die Messungen bleiben bei euch.
Häufige Fragen
Muss ich gleich den ganzen Betrieb prüfen lassen?
Du entscheidest den Ausschnitt. Wir gehen durch den ganzen Betrieb, oder du zeigst mir einen Abschnitt deines Wertstroms. Eine Linie, eine Zelle, den Übergang zwischen zwei Abteilungen. Der Befund ist derselbe, nur enger gefasst.
Wie viel Zeit kostet uns das?
Wenig. Das Vorgespräch läuft remote und unverbindlich. Ich gehe durch deinen Betrieb wie ein Praktikant am ersten Tag. Dein Betriebsleiter begleitet mich einmal durch die Bereiche, stellt mir seine Führungskräfte vor, und danach stelle ich meine Fragen. Warum wird das so gemacht, warum liegt das hier, warum wartet der Vorgang an dieser Stelle. Dein Team arbeitet weiter, der Betrieb läuft.
Geht es am Ende um Stellen?
Nein, darum geht es nicht. Ich suche Laufwege, Wartezeiten und Doppelarbeit. Wenn eine Tätigkeit anschließend von drei statt von fünf Personen erledigt wird, geht es nicht darum, zwei Menschen freizustellen, sondern ihre Zeit sinnvoll einzusetzen. Zeit, die frei wird, ist der Rohstoff für die nächste Verbesserung, und die Menschen, die den Prozess täglich fahren, sind die, die sie finden. Was mit dieser Zeit geschieht, entscheidest du.
Was ist mit dem Betriebsrat?
Ich messe Prozessschritte. Die Daten enthalten Zeiten und Abläufe, Namen sind dafür nicht erforderlich. Wie ihr die Mitbestimmung regelt, entscheidet ihr im Haus, und ich richte mich nach eurer Vereinbarung. Auf Wunsch stelle ich vorab dar, was ich aufnehme, gern auch in der Sitzung.
Was seht ihr von unseren Zahlen?
So wenig wie möglich. Für die Hochrechnung genügen ein Stundensatz und Mengen. Eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichne ich gern vor der Begehung. Die Zeiten nehme ich mit unserer App auf, die Messdaten bleiben auf dem Gerät.
Und wenn wir das meiste schon wussten?
Dann bestätigt der Befund eure Einschätzung, und ihr habt nun eine Zahl dazu. Bekannt und beziffert sind zwei verschiedene Dinge, und erst die Zahl zeigt, womit sich der Anfang lohnt. Meine Aufgabe ist nicht, Verborgenes aufzudecken. Meine Aufgabe ist, unvoreingenommen hinzusehen, zu messen und offen zu benennen, was ich sehe.
Wir hatten schon eine Beratung, es hat nichts gebracht.
Dann liegt bei euch vermutlich ein Bericht im Regal. Bring ihn mit. Wir sehen uns an, was darin gemessen und was geschätzt wurde, und beginnen bei dem, was sich nachrechnen lässt.