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Lexikon

Von persönlicher Entwicklung über Technologie und KI bis zu Lean, Kata und Qualität: die wichtigsten Begriffe auf einen Blick.

Bereich
Typ
Prinzipien

Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen bezeichnet die fortlaufende, bewusste Weiterentwicklung deines Wissens und deiner Fähigkeiten über die gesamte Lebens- und Berufsspanne hinweg.

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Prinzipien

Kompetenz

Kompetenz ist die Fähigkeit, vorhandenes Wissen und vorhandene Fertigkeiten in einer konkreten Situation erfolgreich in Handeln umzusetzen.

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Prinzipien

Gewohnheit

Eine Gewohnheit ist ein automatisiertes Verhaltensmuster, das durch wiederholtes Handeln in einem gleichbleibenden Kontext entsteht und ohne bewusste Entscheidung abläuft.

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Methoden

Selbstreflexion

Selbstreflexion ist die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Handeln und den daraus entstandenen Ergebnissen, um gezielt daraus zu lernen.

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Methoden

Feedback

Feedback ist eine gezielte Rückmeldung zu einem Verhalten, einer Leistung oder einem Ergebnis, die dir hilft, deine nächsten Schritte bewusst anzupassen.

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Prinzipien

Growth Mindset

Ein Growth Mindset ist die Überzeugung, dass Fähigkeiten und Intelligenz durch Anstrengung, Übung und Lernen entwickelbar sind, nicht fest vorgegeben.

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Methoden

SMART-Ziele

SMART-Ziele sind Ziele, die nach den fünf Kriterien spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert formuliert werden, damit sie eindeutig überprüfbar sind.

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Methoden

Bewusstes Üben (Deliberate Practice)

Bewusstes Üben (Deliberate Practice) ist zielgerichtetes Training knapp oberhalb des eigenen Leistungsniveaus, mit klaren Teilzielen, voller Konzentration und unmittelbarem Feedback.

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Methoden

Lastenheft

Dokument des Auftraggebers, das festlegt, was ein Projekt oder Produkt leisten soll und wozu es dient, möglichst in nachprüfbaren Anforderungen.

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Methoden

Pflichtenheft

Vom Auftragnehmer erstelltes Dokument, das für jede Anforderung des Lastenhefts die konkrete technische Umsetzung beschreibt.

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Methoden

Meilenstein

Definierter Kontrollpunkt im Projektverlauf mit messbarem Ergebnis, der Fortschritt sichtbar macht, aber selbst keine Dauer beansprucht.

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Methoden

Kritischer Pfad

Die längste Vorgangskette im Netzplan eines Projekts, deren Dauer die kürzestmögliche Gesamtprojektdauer festlegt.

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Methoden

Projektstrukturplan (PSP)

Hierarchische Gliederung eines Projekts in Teilaufgaben bis hinunter zu einzelnen Arbeitspaketen, als Grundlage für Termin-, Kosten- und Ressourcenplanung.

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Prinzipien

Agilität

Agilität ist die Fähigkeit eines Teams oder Unternehmens, auf Veränderungen schnell zu reagieren, indem Arbeit in kurzen, überprüfbaren Zyklen mit direktem Feedback organisiert wird.

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Methoden

Scrum

Scrum ist ein agiles Rahmenwerk, das Teams mit festen Rollen, Events und Artefakten dabei unterstützt, komplexe Aufgaben in kurzen, iterativen Zyklen zu bearbeiten.

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Methoden

Sprint

Ein Sprint ist ein fest terminierter Arbeitszyklus von ein bis vier Wochen, meist zwei Wochen, an dessen Ende ein konkretes, nutzbares Ergebnis steht.

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Methoden

Risikomanagement

Risikomanagement ist der systematische Prozess, Risiken in einem Projekt oder Betrieb zu identifizieren, zu bewerten und durch geeignete Maßnahmen zu steuern, bevor sie zum Problem werden.

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Methoden

Anforderungsmanagement

Anforderungsmanagement ist der strukturierte Prozess, mit dem Anforderungen an ein Produkt, System oder Projekt erhoben, dokumentiert, geprüft, priorisiert und über den gesamten Projektverlauf nachgehalten werden.

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Methoden

Stakeholder

Stakeholder sind alle Personen, Gruppen oder Institutionen, die ein berechtigtes Interesse an einem Projekt, Prozess oder Unternehmen haben oder von dessen Ergebnis betroffen sind.

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Methoden

Minimum Viable Product (MVP)

Ein Minimum Viable Product, kurz MVP, ist die kleinste Version eines Produkts, die bereits von echten Nutzern verwendet werden kann und dir dadurch verwertbares Feedback liefert.

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Methoden

Design Thinking

Design Thinking ist ein iterativer Problemlösungsansatz, der mit einem tiefen Verständnis der Nutzerbedürfnisse beginnt und über Prototyp und Test zu praxistauglichen Lösungen führt.

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Methoden

ERP-System

Integriertes IT-System, das zentrale betriebliche Bereiche wie Einkauf, Produktion, Vertrieb und Finanzen auf einer gemeinsamen Datenbasis abbildet und steuert.

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Methoden

Schnittstelle (API)

Definierte Übergangsstelle zwischen zwei Systemen, über die Daten oder Signale nach festgelegten Regeln ausgetauscht werden.

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Methoden

Medienbruch

Wechsel des Mediums innerhalb eines Arbeitsablaufs, etwa von digital zu Papier und zurück, der Zeit kostet und Fehlerquellen schafft.

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Methoden

Künstliche Intelligenz (KI)

Künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet Computersysteme, die Aufgaben lösen, für die normalerweise menschliches Denken nötig ist, etwa Mustererkennung, Sprachverständnis oder Entscheidungsunterstützung.

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Methoden

Maschinelles Lernen

Maschinelles Lernen ist ein Teilbereich der künstlichen Intelligenz, bei dem Systeme aus Daten Muster erkennen und darauf aufbauend Vorhersagen oder Entscheidungen treffen, ohne dass jede Regel einzeln programmiert wird.

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Methoden

Große Sprachmodelle (LLM)

Große Sprachmodelle (Large Language Model, LLM) sind KI-Systeme, die durch Training auf riesigen Textmengen menschliche Sprache verstehen, generieren und für vielfältige Aufgaben nutzen können.

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Methoden

Automatisierung

Automatisierung bedeutet, dass Maschinen oder Software wiederkehrende Aufgaben eigenständig und ohne ständiges manuelles Eingreifen ausführen.

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Methoden

Robotic Process Automation (RPA)

Robotic Process Automation (RPA) bezeichnet Software-Roboter, die regelbasierte, sich wiederholende Aufgaben an bestehenden Benutzeroberflächen automatisch ausführen, so wie es sonst ein Mensch am Bildschirm tun würde.

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Methoden

Vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance)

Vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) nutzt Zustandsdaten und Vorhersagemodelle, um Verschleiß oder drohende Ausfälle frühzeitig zu erkennen und die Wartung genau dann durchzuführen, wenn sie nötig ist, nicht nach starrem Zeitplan und nicht erst nach dem Defekt.

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Methoden

Digitaler Zwilling

Ein digitaler Zwilling ist ein virtuelles Abbild eines realen Prozesses, Produkts oder Systems, das mit echten Daten synchronisiert wird und Simulationen ermöglicht.

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Prinzipien

Industrie 4.0

Industrie 4.0 bezeichnet die Vernetzung von Maschinen, Systemen und Daten in der Produktion durch digitale Technologien wie IoT, Cloud-Computing und künstliche Intelligenz.

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Methoden

Poka-Yoke (Fehlervermeidung)

Poka-Yoke sind einfache Mechanismen, die Fehler unmöglich machen oder sofort sichtbar werden lassen. Statt Fehler zu prüfen, werden sie verhindert.

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Prinzipien

Jidoka (Autonomation)

Jidoka verbindet Automatisierung mit menschlicher Intelligenz: Die Maschine erkennt Fehler selbst und stoppt automatisch. Der Mensch greift nur bei Problemen ein.

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Methoden

Ishikawa-Diagramm (Fischgräte)

Das Ishikawa-Diagramm visualisiert Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Die 'Fischgräte' ordnet mögliche Fehlerursachen in Kategorien (Mensch, Maschine, Material, Methode, Mitwelt, Messung).

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Methoden

5-Why-Analyse

Die 5-Why-Analyse fragt fünfmal 'Warum?', um von Symptomen zu Grundursachen vorzudringen. Einfach, schnell und erstaunlich effektiv.

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Methoden

Pareto-Analyse (80/20-Regel)

Die Pareto-Analyse zeigt: 80 % der Probleme kommen aus 20 % der Ursachen. Sie priorisiert Verbesserungsmaßnahmen nach Wirkung und verhindert, dass an Nebensächlichkeiten gearbeitet wird.

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Methoden

DMAIC (Six Sigma)

DMAIC ist der strukturierte Verbesserungszyklus von Six Sigma: Define, Measure, Analyze, Improve, Control. Stärker datengetrieben als PDCA, ideal für komplexe Qualitätsprobleme.

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Kennzahlen

First Pass Yield (FPY)

First Pass Yield misst den Anteil der Produkte, die beim ersten Durchlauf fehlerfrei sind, ohne Nacharbeit, Reparatur oder Ausschuss. Die wahre Qualitätskennzahl.

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Kennzahlen

Ausschussrate (Scrap Rate)

Die Ausschussrate misst den Anteil der Produkte, die nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen und entsorgt werden müssen. Jedes Ausschussteil ist verschwendetes Material, Zeit und Energie.

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Methoden

FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)

Vorbeugende Analysemethode, die mögliche Fehler in einem Produkt oder Prozess bewertet und priorisiert, bevor sie überhaupt entstehen.

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Methoden

ISO 9001

Internationale Norm, die Mindestanforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagementsystem beschreibt und als einzige Norm der 9000er-Familie zertifizierbar ist.

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Methoden

8D-Methode

Strukturiertes achtstufiges Vorgehen zur nachhaltigen Lösung von Qualitätsproblemen, das vor allem in der Reklamationsbearbeitung eingesetzt wird.

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Methoden

Qualitätsregelkarte

Diagramm zur laufenden Überwachung eines Prozesses anhand von Stichproben über die Zeit, das Kernwerkzeug der statistischen Prozesslenkung.

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Kennzahlen

OEE (Gesamtanlageneffektivität)

OEE ist die zentrale Kennzahl für die Produktivität von Maschinen und Anlagen. Sie kombiniert Verfügbarkeit, Leistung und Qualität in einem einzigen Prozentwert.

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Kennzahlen

Taktzeit

Die Taktzeit ist das Tempo, in dem ein Produkt fertiggestellt werden muss, um die Kundennachfrage zu erfüllen. Sie wird vom Markt bestimmt, nicht von der Maschine.

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Kennzahlen

Zykluszeit

Die Zykluszeit misst, wie lange ein einzelner Prozessschritt tatsächlich dauert, vom Start bis zum fertigen Ergebnis. Sie ist die Basis jeder Prozessanalyse.

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Kennzahlen

Durchlaufzeit

Die Durchlaufzeit misst die Gesamtdauer vom Auftragseingang bis zur Auslieferung, inklusive aller Warte-, Liege- und Transportzeiten. Sie bestimmt die Lieferfähigkeit.

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Methoden

SMED (Single Minute Exchange of Die)

SMED ist eine Methode zur drastischen Reduzierung von Rüstzeiten. Ziel: Jeder Rüstvorgang in unter 10 Minuten, im einstelligen Minutenbereich.

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Methoden

5S-Methode

5S ist eine systematische Methode für Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz. Die fünf Schritte: Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin.

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Philosophie

Kaizen

Kaizen bedeutet 'Veränderung zum Besseren' und beschreibt die Philosophie der kontinuierlichen, schrittweisen Verbesserung durch alle Mitarbeiter, jeden Tag, überall.

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Methoden

PDCA-Zyklus

PDCA (Plan-Do-Check-Act) ist der grundlegende Verbesserungszyklus: Planen, Umsetzen, Prüfen, Handeln. Er strukturiert jeden Verbesserungsprozess in vier klare Phasen.

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Methoden

Gemba Walk

Gemba Walk bedeutet: An den Ort des Geschehens gehen, um Prozesse mit eigenen Augen zu beobachten. Nicht vom Schreibtisch aus optimieren, sondern dort, wo die Wertschöpfung stattfindet.

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Methoden

Wertstromanalyse (Value Stream Mapping)

Die Wertstromanalyse visualisiert den gesamten Material- und Informationsfluss eines Produkts, vom Rohmaterial bis zum Kunden. Sie macht Verschwendung und Engpässe auf einen Blick sichtbar.

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Methoden

Kanban

Kanban ist ein visuelles Steuerungssystem für den Materialfluss. Karten oder Signale lösen die Nachproduktion aus, nur wenn tatsächlich Bedarf besteht (Pull-Prinzip).

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Methoden

Andon (Visuelles Management)

Andon ist ein visuelles Signalsystem, das Probleme in Echtzeit sichtbar macht. Ampellichter, Displays oder akustische Signale zeigen den Zustand jeder Station.

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Prinzipien

Heijunka (Produktionsnivellierung)

Heijunka glättet die Produktion: Statt große Lose eines Produkts nacheinander zu fertigen, werden kleine Mengen verschiedener Produkte gleichmäßig verteilt.

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Methoden

Standardisierte Arbeit

Standardisierte Arbeit dokumentiert die aktuell beste bekannte Methode, einen Prozess auszuführen. Sie ist die Basis für Qualität, Schulung und weitere Verbesserung.

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Kennzahlen

SWIP (Standard Work in Process)

SWIP ist der minimale Bestand an Teilen im Prozess, der nötig ist, damit der Arbeitsfluss nicht unterbrochen wird. Weniger Bestand = kürzere Durchlaufzeit.

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Methoden

Engpassanalyse (Bottleneck Analysis)

Der Engpass ist die Station mit der längsten Zykluszeit. Sie bestimmt den Durchsatz der gesamten Linie. Engpassanalyse identifiziert und beseitigt diese Begrenzung.

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Methoden

REFA-Zeitaufnahme

REFA ist die deutsche Standardmethode für Zeitstudien und Arbeitsbewertung. Sie misst Vorgabe- und Ist-Zeiten und bewertet den Leistungsgrad des Mitarbeiters.

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Kennzahlen

Umrüstzeit (Changeover Time)

Die Umrüstzeit ist die Dauer vom letzten Gutteil des alten Produkts bis zum ersten Gutteil des neuen Produkts. Sie ist oft der größte Einzelhebel für Effizienzsteigerung.

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Kennzahlen

Stillstandszeit (Downtime)

Stillstandszeit ist jede Periode, in der eine Maschine oder Anlage nicht produziert, obwohl sie es sollte. Sie ist der größte Feind der OEE-Verfügbarkeit.

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Kennzahlen

Durchsatz (Throughput)

Durchsatz ist die Menge an Produkten, die ein Prozess in einer bestimmten Zeit fertigstellt. Er wird vom Engpass bestimmt und ist die zentrale Kennzahl für die Produktionsleistung.

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Kennzahlen

Kapazitätsauslastung

Die Kapazitätsauslastung zeigt, wie viel Prozent der verfügbaren Kapazität tatsächlich genutzt wird. Sie verbindet Nachfrage und Angebot auf Maschinenebene.

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Prinzipien

One-Piece-Flow (Einzelstückfluss)

One-Piece-Flow bedeutet: Jedes Teil wird einzeln und ohne Unterbrechung durch alle Prozessschritte geführt. Kein Warten, kein Lagern, kein Batch. Die kürzeste mögliche Durchlaufzeit.

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Kennzahlen

Deckungsbeitrag

Der Betrag, der nach Abzug der variablen Kosten vom Erlös übrig bleibt und zur Deckung der Fixkosten sowie zur Gewinnerzielung dient.

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Kennzahlen

Break-Even-Point (Gewinnschwelle)

Die Menge oder der Umsatz, bei dem der gesamte Deckungsbeitrag die Fixkosten genau deckt und weder Gewinn noch Verlust entsteht.

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Kennzahlen

Return on Investment (ROI)

Kennzahl, die den erzielten Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital setzt und dessen Verzinsung zeigt.

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Prinzipien

Werkvertrag

Vertragstyp nach Paragraph 631 BGB, bei dem ein bestimmter Erfolg geschuldet wird, nicht nur die Tätigkeit.

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Prinzipien

Dienstvertrag

Vertragstyp nach Paragraph 611 BGB, bei dem die Tätigkeit selbst geschuldet wird, nicht ein bestimmter Erfolg.

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Prinzipien

Gewährleistung

Gesetzliche Haftung des Verkäufers oder Auftragnehmers für Mängel der gelieferten Sache oder des erbrachten Werks.

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